Welche Vorteile bieten leitungsgebundene Wasserspender?

Wann immer es um eine konstante Versorgung vieler Menschen mit frischem Trinkwasser geht oder der Wasserverbrauch eventuell größeren Schwankungen unterliegt, sind leitungsgebundene Wasserspender die ideale Wahl. Welche Vorteile diese Modelle haben und wo man sie optimal  einsetzen kann, erfahren Sie hier. 

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Festwasseranschluss ideal bei hohem Verbrauch

Generell bieten Wasserspender - ob mit Gallonen oder leitungsgebunden - ein gewisses Maß an Flexibilität. Während der Einsatz von Gallonen-Wasserspendern nicht an einen bestimmten Ort gebunden sind, müssen mit einem Festwasseranschluss hingegen keinerlei Bestell- oder Lieferzeiten beachtet werden. Leitungsgebundene Tafelwasseranlagen werden auch als Point-of-Use-Wasserspender, kurz POU-Wasserspender bezeichnet. Ihr Anschluss erfolgt direkt an die Trinkwasserleitung wobei das das Leitungswasser durch ein Filtersystem aufbereitet wird, welches sich im Wasserspender befindet. Die bevorzugten Einsatzbereiche für POU-Wasserspender sind meist öffentliche Einrichtungen mit hoher Besucherzahl, Schulen oder größere, mitarbeiterstarke Unternehmen, um den großen Bedarf nach einer köstlichen Erfrischung decken zu können. Dies macht leitungsgebundene Modelle zur zentralen Wasserversorgung auch für Arztpraxen, Büros, Fitnessstudios oder auch Einkaufszentren interessant. 

Maximale Hygiene auch bei hohem Bedarf

Wasserspender mit Festwasseranschluss sind in vielerlei Hinsicht praktisch. Zum einen steht jederzeit frisches Trinkwasser zur Verfügung, zum anderen muss sich niemand um rechtzeitigen Nachschub kümmern, ganz gleich ob in Form von Gallonen oder Wasserflaschen - dies wäre bei der Versorgung einer großen Anzahl von Menschen ohnehin nicht problemlos möglich. Auch aus hygienischer Sicht bieten POU-Modelle viele Vorteile: So entfällt etwa ein Austausch von Wassergallonen, bei welchem ein unsachgemäßes Handling potenzielle Risiken bergen. Dies umfasst auch einen schwankenden Wasserverbrauch, denn Gallonen sollten, sobald sie angebrochen sind, möglichst bald verbraucht werden. Dieses Problem ist bei leitungsgebundenen Modellen ebenfalls nicht gegeben. Ferner wird das hierzulande ohnehin qualitativ hochwertige und streng kontrollierte Leitungswasser dank Filtration durch Aktivkohlefilter an der Wassereingangsseite zusätzlich gereinigt und geschmacklich verbessert. Leitungsgebundene Wasserspender verfügen in der Regel über Hygiene-Features, welche maximale Sicherheit beim Umgang mit den Geräten bieten. Darunter fallen etwa:

  • Hydrophob beschichtete Auslässe
  • Spezielle Biocote-Beschichtungen
  • Thermische Keimsperre an der Auslass-Seite
  • UVC-Leuchten

Zusätzlich zu diesen Systemen findet eine regelmäßige Hygienewartung statt, bei der nicht nur die Gerätefunktion geprüft wird, sondern auch eine Außenreinigung, Leitungsdesinfektion sowie ein Austausch von Filtern und UV-Lampen vorgenommen wird. Für maximale Sauberkeit sind hygienische Routinemaßnahmen von Seiten des Aufstellers ohnehin selbstverständlich. 

Jederzeit hohe Trinkwasserqualität mit Point-of-Use-Tafelwasseranlagen

Leitungsgebundene Wasserspender verfügen über eine Vielzahl an zusätzlichen Funktionen zur Anpassung des Wassers an den Geschmack der Nutzer. Ob gekühlt, raumtemperiert, still, sprudelnd oder heiß - je nach Bedarf und Ausstattung des Geräts wird auch hier viel Flexibilität geboten. Auch kann das Augenmerk auf die geringen Wasserkosten gerichtet werden, denn der durchschnittliche Preis pro Liter Leitungswasser beträgt laut Angaben des Statistischen Bundesamts lediglich rund 0,2 Cent. Bei einem hohen Wasserbedarf besteht daher ein enormes Sparpotenzial gegenüber anderen Trinkwasserarten, wie zum Beispiel aus Wasserflaschen oder Gallonen. Der wesentlich größere Vorteil: Die ausgesprochen hohe Qualität des Leitungswassers in Deutschland, das noch strengeren Kontrollen unterliegt, als abgefülltes Trinkwasser - jederzeit verfügbar dank leitungsgebundener Wasserspender.